| Pressespiegel
2009 des Musikvereins "Edelweiß" Sulzbach |
Hier finden Sie Nachrichten aus der
Presse, die unseren
Musikverein betreffen oder in denen unser Musikverein erwähnt
wird.
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18.12.
2009, Main-Echo "Routinierter »Weihnachts-Rock«"
Konzert: Sulzbacher Nachwuchsmusiker begeistern ihr Publikum in der St.Anna-Kirche |
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01.12.
2009, Main-Echo "Fundgrube von Musiktalenten"
Konzert: Überzeugende Matinee junger Künstler in der St. Anna-Kirche - 40 Kinder und Jugendliche zeigen ihr Können |
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18.11.
2009, Main-Echo "Gemeinsamer Kampf gegen die Polio-Erkrankung"
Rotary: Distrikt-Governor Karl Heinemeyer nimmt 15000-Euro-Spende der Obernburger Club-Mitglieder entgegen |
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23.11.
2009, Main-Echo "Blasorchester Churfranken gefährdet"
Kreismusikverband: Ensemble für Jugendliche kann sich gerade so am Leben erhalten - Musiker mehrfach belastet |
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18.11.
2009, Main-Echo "Intensives Erlebnis mit kristallklaren Klängen und sanften Tönen"
Konzertwoche: Auftakt in Sulzbachs St. Anna Kirche mit dem Symphonischen Blasorchester - Glanzstücke »Carmina Burana« und »Et in Terra Pax« |
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11.11.
2009, Main-Echo "Lehrgang bestanden in Theorie und Praxis"
Blasmusik: Verband verleiht nach Lehrgängen Leistungsabzeichen in Bronze, Silber und Gold - 35 Teilnehmer |
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10.11.
2009, Main-Echo "Harmonischer Streit auf hohem Niveau"
Wettbewerb nach Noten: Rund 200 Jungmusiker beweisen in Hofstettens Bergsporthalle viel Konzentration und Können |
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27.10.
2009, Main-Echo "Blech und Schlagzeug mit Mut und Siegeswillen"
Bürgerzentrum: Zeitgenössische Blasmusik für den weltweiten Kampf gegen die Kinderlähmung - Benefizkonzert des Obernburger Rotary-Clubs |
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19.10.
2009, Main-Echo "Benefizkonzert gegen die Kinderlähmung"
Rotary Club Symphonisches Blasorchester Sulzbach tritt am 24. Oktober im Elsenfelder Bürgerzentrum auf |
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September
2009, Bayerische Blasmusik: "Beachtliche technische Reife" |
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Juli/August
2009, Bayerische Blasmusik: "Vom Elefant in der Disco bis
Harry Potter" |
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23.06.2009,
Main-Echo: "Beachtliche
technische Reife"
Blasmusik Wertungsspielen des Vorspessart-Verbands
- Tageshöchstnote für Gastgeber
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21.05.2009,
Main-Echo: Voller Harmonie und Lebensfreude
Maikonzert
Gesangverein
bietet in der Sulzbacher
Anna-Kirche ein abwechslungsreiches Programm |
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01.04.2009,
Main-Echo: Drei Böllerschützen für
Gefechtslärm
Konzert Jugend- und
Symphonisches Blasorchester Sulzbach begeistern mit ihrem "Konzert 2009"
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20.01.2009,
Main-Echo: Markus Rehse zum neuen Vorsitzenden gewählt
Musikverein
Edelweiß: Neu formiertes Führungsteam gibt
für die nächsten drei Jahre den Ton an - Sulzbacher
Musiker ziehen Jahresbilanz |
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08.01.2009,
Main-Echo: Werbung für sinfonische Blasmusik
Dreikönigskonzert
Harmonie Laudenbach und Edelweiß Sulzbach spielen auf hohem
technischen Niveau |
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Januar
2009, Bayerische Blasmusik: Kreisversammlung mit Neuwahlen
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"Routinierter »Weihnachts-Rock«"
Konzert: Sulzbacher Nachwuchsmusiker begeistern ihr Publikum in der St.Anna-Kirche
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Main-Echo,
18. Dezember 2009
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Das Schülerorchester wagte sich unter der Leitung von Andreas Fath an deutsche und amerikanische Weihnachtslieder.
Foto: privat
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Sulzbach Die Jungmusiker des Musikvereins Edelweiß Sulzbach haben sich am
Sonntag mit einem Adventskonzert der Öffentlichkeit präsentiert. Nach der Eröffnung durch ein Trompetentrio mit Leon Dölger,
Katharina Kluin und Meik Löhner gab es eine Premiere zu bestaunen. Die jüngste Bläserklasse des Musikvereins hatte ihren
ersten Auftritt vor Publikum.
In der voll besetzten St. Anna Kirche warteten die Kinder mit drei kleinen Stücken auf. Besonders beachtlich: Die jungen
Künstler hatten sich im Vorfeld erst zu vier gemeinsamen Proben getroffen. Ein deutlicher Unterschied von zwei Jahren
längerer Ausbildung war beim Auftritt der Bläserklasse des Jahres 2007 zu bemerken.
Die etwa 20 jungen Musiker unter der Leitung von Andreas Fath, der auch alle anderen Ensembles leitete und durch das
Programm führte, gingen routiniert an die Stücke heran und begeisterten vor allem mit dem individuell verfeinerten
»Weihnachts-Rock«. Den Abschluss gestaltete das Schülerorchester des Musikvereins, das sich an eine fantasievolle
Bearbeitung der Melodien aus der Oper Wilhelm Tell sowie an zwei Medleys mit einmal amerikanischen, einmal deutschen
Weihnachtsliedern wagte.
Die Musiker, teilweise bereits Absolventen der verbandsinternen Bläserprüfungen spielten sich sicher und mit viel Elan
durch die nicht immer leichten Werke. Am Ende des einstündigen Programms formierten sich die Musiker von Bläserklasse
und Schülerorchester zum gemeinsamen Lied »Macht hoch die Tür«, das eine wunderbare abschließende Einstimmung auf die
nicht ganz so ruhigen restlichen Wochen bis Weihnachten darstellte.
red
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"Fundgrube von Musiktalenten"
Konzert: Überzeugende Matinee junger Künstler in der St. Anna-Kirche - 40 Kinder und Jugendliche zeigen ihr Können
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Main-Echo,
01. Dezember 2009
Sulzbach In der Marktgemeinde tut man einiges dafür, dass aus dem Ort Mädchen
und Jungen zur Musik finden. Die renommierte Konzertwoche im November, bei der die Organisatoren sogar dafür gesorgt haben,
dass Sulzbacher Eltern ihre Kinder in der Kindergartenbetreuung gut aufgehoben wissen, wenn sie in ein Konzert gehen,
liefert seit vier Jahren zum Abschluss mit einer Matinee junger Künstler den Beweis. Das war heuer nicht anders.
Rund 40 Kinder und Jugendliche zwischen acht und 18 Jahren begeisterten am Sonntag mehr als 100 Zuhörer in der St. Anna Kirche
und machten Hoffnung, dass man in den nächsten Jahren noch einiges von ihnen hören wird.
Fülle von Solobeiträgen
Zwischen der harmonischen und schwungvollen Einleitung durch die Jugendkapelle der Sodenthaler Musikanten unter der Leitung
von Rainer Hock, die mit einem Eric-Clapton-Medley Lust auf mehr machten, bis zur stimmungsvollen und technisch sauberen
geistlichen Musik des Trompetenquartetts des Musikvereins Sulzbach am Ende mit drei Mädchen und einem Jungen zwischen 16
und 18 Jahren (Es waren dies Carolin Fries, Nadja Kloss, Annika Richter und Thomas Schneider, Anm des Webmasters) gab es
eine Fülle von Solobeiträgen, die gar nicht alle intensiv genug gewürdigt werden können, auch wenn es alle verdient hätten.
Reif in jungen Jahren
Erfreulich reif war bei ihrem Auftritt am Sonntagmorgen der Orgelvortrag der erst 13-jährigen Sandra Kiesel, die sauber und
ausdrucksvoll »ihren« Bach und zusammen mit Julia Kiesel auf der Klarinette - auch sie ist erst 14 Jahre alt - den meditativen
Adagio-Satz in Stanleys Sonate interpretierte.
Mutig und temperamentvoll, wie die erst achtjährige Henrike Sommer das anspruchsvolle »Kuyawiak« des Henry Kwieniawski mit
ihrer Geige vorführte, während die zehnjährige Anne Gladis mit der Harfe schöne, stimmungsvolle Programmmusik bot und
tatsächlich erst das Gefühl von »Morgenruhe« aufkeimen und dann einen »Wasserfall« rauschen ließ. Harmonisch und mit
wunderschönem Zusammenspiel gefielen Marina Sommer mit der Querflöte und Delong Xiao am Klavier - beide gerade mal neun Jahre alt.
Von einer Fingerverletzung ließ sich Florian Brettschneider kaum beeinträchtigen, als er als Solist und dann zusammen
mit Tom Hoffmann schöne Ruhepunkte mit der Gitarre setzte und für große Aufmerksamkeit im Kirchenschiff sorgte.
Eingespieltes Team
Dass ein paar Jahre mehr den musikalischen Darbietungen durchaus anzuhören sind, bewiesen zwei Querflötistinnen.
Hannah Kiesel, 16 Jahre alt, mit dem warmen, ausdrucksvollen Vortrag eines Allegro- und eines Andante-Satzes, und die
17-jährige Jana Reis mit einem temperamentvollen russischen Zigeunerlied - beide übrigens einfühlsam am Klavier von
Birgit Esser begleitet.
Die Rolle des Begleiters hatte beim Auftritt der zwölfjährigen Bratschistin Janna Hampel ihr Vater Torsten übernommen.
Und offensichtlich sind Vater und Tochter ein eingespieltes Team, denn was Janna bei Hans Sitts Allegro aus dem »Albumblatt«
herausholte, klang selbstbewusst und erfreulich souverän.
Typischer Chopin zu hören
Einer bewies schließlich, dass man auch mit erst zehn Jahren schon erstaunlich reife Leistungen abliefern kann.
Philipp Kirchner schaffte es, auf dem hervorragenden Bösendorfer-Flügel den cis-Moll-Walzer so zu interpretieren, dass
tatsächlich der typische Chopin-Ton zu hören war, eine Leistung, die man auch von erwachsenen Pianisten nicht immer erwarten kann.
Großer Beifall nach 80 Minuten, durch die informativ Frank Lang geführt hatte, und die Sicherheit, dass Sulzbach in den nächsten
Jahren seine Musiktalente nicht ausgehen werden. Und noch eines dürfte klar sein: Bei der nächsten Sulzbacher Konzertwoche wird man sich wieder auf eine Matinee junger Künstler freuen dürfen.
Heinz Linduschka
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"Gemeinsamer Kampf gegen die Polio-Erkrankung"
Rotary: Distrikt-Governor Karl Heinemeyer nimmt 15000-Euro-Spende der Obernburger Club-Mitglieder entgegen
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Main-Echo,
26. November 2009
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15 000 Euro hatte der Rotary-Club Obernburg mit Präsident Andreas Eisenkrätzer (links) und dem Fördervereinsvorsitzenden Michael Volmer (rechts) für die weltweite Polio-Aktion eingenommen und überreichten den Betrag an Governor Karl Heinemeyer (Mitte), der aus Erfurt angereist war.
Foto: Ruth Weitz
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Niedernberg Eigens aus Erfurt angereist war der Governor des Rotary-Distrikts 1950,
Karl Heinemeyer, um die Spende der Obernburger Rotarier im Niedernberger Seehotel in Empfang zu nehmen. Im Rahmen des
deutschlandweiten Rotary-Aktionstags im Kampf gegen die Kinderlähmung am 24. Oktober hatte der Obernburger Club den stolzen
Betrag von 15000 Euro eingenommen.
Ein erklecklicher Beitrag wurde mit dem Benefizkonzert am 24. Oktober im Elsenfelder Bürgerzentrum erwirtschaftet, bei dem das
symphonische Blasorchester des Musikvereins Sulzbach ein anspruchsvolles Programm gestaltet hatte.
Aufgefüllt wurde der Spendentopf von Sponsoren und dem Inhalt von Sammelbüchsen, die während der Veranstaltung und in einigen
Geschäften in und um Obernburg aufgestellt worden waren. So kam die runde Summe von 15000 Euro zusammen, die auf das Konto von
Rotary international fließt, um eine breit angelegte und 550 Millionen Dollar teure Impfaktion gegen die Polio-Erkrankung
zu finanzieren.
330 Millionen Dollar hat der Sofware-Entwickler und Gründer der Microsoft-Corporation, Bill Gates, zugesagt, wenn seine
Rotarier-Freunde aus der ganzen Welt den Restbetrag durch eigene Sammelaktionen aufstocken. Hilmar Faust, Rotarier aus Mömlingen
und beim Obernburger Club für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig, hatte sich briefen lassen und ein Rotarier-Seminar besucht,
das eigens für diesen Zweck organisiert worden war.
Am Montagnachmittag nahm Governor Karl Heinemeyer von Club-Präsident Andreas Eisenkrätzer und Michael Volmer,
dem Vorsitzenden des Rotary-Fördervereins, die Spende entgegen. Heinemeyer zeigte sich höchst erfreut über den hohen Betrag.
Damit wird der Obernburger Rotarier-Club wohl bei den Top-Ten im Distrikt 1950 liegen, der Thüringen, Unter- und Mittelfranken
sowie im südlichsten Zipfel noch Beilngries und Eichstätt umfasst. 62 Clubs mit rund 2500 Mitgliedern werden im Distrikt 1950
verwaltet. Davon hatten sich 60 am Aktionstag am 24. Oktober beteiligt.
Wie der Governor berichtete, werden die Obernburger Rotarierer mit ihrem hohen Sammelergebnis noch von Sonneberg am Südhang des
Thüringer Waldes übertroffen. »Aber sehr viel mehr ist es nicht«, beschwichtigte Karl Heinemeyer
Ruth Weitz
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"Blasorchester Churfranken gefährdet"
Kreismusikverband: Ensemble für Jugendliche kann sich gerade so am Leben erhalten - Musiker mehrfach belastet
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Main-Echo,
23. November 2009
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Mömlingen 77 Prozent aller Mitglieder sind unter 27 Jahren, heißt es in der
Statistik des Kreismusikverbandes Miltenberg. »Unsere Musik ist attraktiv für die Jugend«, schlussfolgerte daraus
Kreisvorsitzender Walter Zöller im Bürgerhaus von Mömlingen, wo der Kreisverband am Samstag seine Jahresversammlung hatte.
Mit fünf Mitgliedsvereinen aus Klingenberg, Trennfurt, Mömlingen, Sulzbach und Bürgstadt stellt der Kreisverband 503
musizierende Mitglieder innerhalb des Nordbayerischen Musikbunds (NBMB). »Das beweist, dass wir große und spielstarke
Vereine haben und der Bevölkerung Blasmusik auf hohem Niveau nahe bringen«, deutete Zöller die Zahlen. Die Mitgliederzahl
habe sich vor allem aufgrund der Fusionen der beiden Mömlinger Kapellen sowie des gewachsenen Mitgliederstammes bei den
Jugendlichen erhöht. Während andere Musikvereine in der Region über Nachwuchsmangel klagten, verzeichneten alle
Mitgliedsvereine bis auf Klingenberg einen Zuwachs unter den Jugendlichen bis 27 Jahre.
Mario Albrecht auf Platz zwei
»Wir sind stolz auf die Kontinuität und musikalische Qualität der Musikveranstaltungen.« Mit diesen Worten verwies
Zöller auf die erzielten Musikerfolge: Alle fünf Mitgliedsvereine veranstalteten in diesem Jahr ihre eigenen
Jahreskonzerte, Wettbewerbe und Serenaden. Höhepunkt waren das Mitwirken des Musikvereins »Edelweiß« Sulzbach am
Benefizkonzert des Rotary Clubs Obernburg sowie der zweite Platz des 14-jährigen Mario Albrecht beim Solo-/Duo-Wettbewerb
in München. Überhaupt, so Zöller weiter, stehe die Ausbildung für Jugendliche im Kreisverband an erster Stelle.
Die staatlichen Zuschussbeträge würden komplett in die Aus- und Weiterbildung investiert, erklärte er. So wolle
man sich auch im nächsten Jahr weiterhin für die Ausbildung der Jungmusiker einsetzen und das Leistungsabzeichen
»D Junior« einführen. Vor allem die Kurse D 2 und D 3 seien wichtig, »da auf diesem Level die musikalischen
Führungspositionen der jungen Generationen in den Vereinen aufgebaut werden«, sagte der Kreisvorsitzende, der
in diesem Zusammenhang der »kontinuierlichen Arbeit« von Kreisdirigent Jürgen Spall dankte. Außerdem stünden
wieder zahlreiche Konzerte und Musikfeste auf dem Plan, ein weiterer Höhepunkt werde die Teilnahme am
kammermusikalischen Wettbewerb in Volkach sein, so Zöllers Ausblick auf 2010.
Zur Reputation des Verbandes
Problematisch sahen die anwesenden Verbandsmitglieder die Sicherung des Fortbestands des noch jungen Jugendblasorchesters
(JBO) Churfranken: »Die angemeldeten Jugendlichen wollen in einem Auswahlorchester spielen, das zur Reputation des Verbandes
beiträgt«, plädierte Zöller für das JBO. Dagegen spreche allerdings, dass sich das JBO mit 40 konstant spielenden jugendlichen
Musikern gerade so am »Leben« erhalte. »Wenn die Jugendlichen aus Sulzbach nicht mitmachen, ist das JBO Churfranken zum Scheitern
verurteilt«, sagte Zöller. Markus Rehse, stellvertretender Kreisjugendvorsitzender, erwiderte, dass es nicht an mangelndem
Interesse liege. »Die Jugendlichen sind durch Schule und Orchesterproben für den Musikverein stark belastet.« Kreisvorsitzender
Zöller schlug vor, einige Projektorchester aus dem Landkreis Miltenberg für das JBO Churfranken zu gewinnen.
CSU-Landtagsabgeordneter Berthold Rüth, der stellvertretender Präsident des Musikverbandes Untermain ist, versprach,
für die Idee zu werben.
Herausforderung Jugendschutz
Zum hochbrisanten Thema Jugendschutz in Vereinen hatte sich der Kreisverband Fachreferenten aus dem Landratsamt Miltenberg
und von der Polizei eingeladen. Dabei ging es insbesondere um die Frage, mit welchen Gesetzen die Ausrichter von
Musikveranstaltungen konfrontiert sind.
Steger: »Vorbildfunktion«
»Musikvereine haben eine bestimmte Verantwortung und Vorbildfunktion für Jugendliche«, sagte Thomas Steger. Der Leiter der
Koordinationsstelle für Suchtprävention im Landratsamt verwies auf eine Checkliste für öffentliche Festveranstaltungen.
Auch Joachim Hofmann von der Polizeidienststelle Obernburg appellierte an den Wert vorbildlicher Jugendarbeit und machte
auf hohe Bußgeldstrafen bei Verletzung des Jugendschutzgesetzes aufmerksam. Bei Polizeikontrollen werde unter anderem
der Alkoholausschank an Minderjährige überprüft.
Sylvia Breckl
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"Intensives Erlebnis mit kristallklaren Klängen und sanften Tönen"
Konzertwoche: Auftakt in Sulzbachs St. Anna Kirche mit dem Symphonischen Blasorchester - Glanzstücke »Carmina Burana« und »Et in Terra Pax«
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Main-Echo,
18. November 2009
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Ambitioniert: Das Symphonische Blasorchester Sulzbach sorgte in der St. Anna-Kirche für Gänsehaut und stehende Ovationen.
Foto: Sylvia Breckl
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Sulzbach Ein Klangerlebnis der besonderen Art erlebten die Zuhörer in der
voll besetzten St. Anna Kirche (eigentlich war es die St. Margareta Kirche, Anm. d. Webmasters) in Sulzbach:
Das Symphonische Blasorchester Sulzbach machte am Sonntag den Auftakt zur bis 29. November andauernden 11. Konzertwoche,
in der hochkarätige Orchester und Solisten unter besten akustischen Bedingungen des Gotteshauses musizieren.
Martialischer »Royal Duke«
Anhand von acht ausgewählten Werken zeigte das Blasorchester Sulzbach die ganze Bandbreite seines Könnens. Einleitend spielte
das Ensemble die feierlichen Fanfaren aus der Festoper Libussa von Bedrich Smetana, die in kristallreinem C-Dur prächtig
in der Kirche widerhallten. Leidenschaftlich ging es mit dem martialischen Stück »The Royal Duke« des englischen Komponisten
Jeremiah Clarke weiter, um als dann zum Meister des Barock, Johann Sebastian Bach, überzugehen.
Nach der Kirchenmusik zu »Nun danket alle Gott« erwartete das Publikum sicherlich eines der beeindruckendsten Werke der
Musikgeschichte: Carmina Burana von Carl Orff. Mit dem mächtigen Ostinato zu Ehren der Schicksalsgöttin »Oh Fortuna« und
dem bayerischen Tanz »Uf dem Anger« spielte das Symphonische Blasorchester die wohl bekanntesten Stücke aus Orffs Lebenswerk.
Plädoyer für den Frieden
Gänsehaut verursachte ebenfalls das »Et in Terra Pax« des zeitgenössischen belgischen Komponisten Jan Van der Roost.
Passend zum Volkstrauertag zum Gedenken der Kriegstoten bot das Sulzbacher Orchester ein spektakuläres Plädoyer für den
Frieden, bei dem auf eindrucksvolle Weise die gesamte Klangfarbe aller Instrumente zum Ausdruck kam. Bei dem Werk, das auf
jeglichen Einsatz von bombastischer Instrumentierung verzichtet, stellt genau dieses Fehlen musikalischer Klangausbrüche
hohe Anforderung an die Interpretation, denen das Symphonische Blasorchester bestens gewachsen war. Besonders durch die
unruhigen Allegropassagen, die immer wieder von den mahnend gemurmelten Worten »Et in Terra Pax« unterbrochen wurden,
wurde die Angst vor erneuter Gewalt gut spürbar.
Die bewegende Wirkung wurde von den andächtig lauschenden Zuhörern mit Bravo-Rufen honoriert. Kurz vor dem triumphalen
Finale schmetterten die 50 Instrumentalisten das »Jubilate!« von Jacob Haan, um dann beim flott gespielten »Flashing Winds«
von Van der Roost« noch einmal alle Blechbläser aufblitzen zu lassen.
Stehende Ovationen
Dass das Hauptorchester des vor über 85 Jahren gegründeten Musikvereins »Edelweiß« anfangs eine einfache Blaskapelle war,
merkte man höchstens anhand der Überzahl an Blechinstrumenten und der traditionellen Vereinskleidung.
Unter der souveränen Führung von Dirigent Winfried Rehse, der die langjährige Leitung von Vater Dietmar übernommen hatte,
hat sich Potenzial und Repertoire des mittlerweile Symphonischen Blasorchesters bis in alle denkbaren Sparten aus der
Oberstufe der geblasenen Musik erhöht. Die perfekt intonierten Interpretationen und das breite Klangspektrum dieses
ambitionierten Orchesters wurde vom Publikum mit stehenden Ovationen quittiert. Zum Dank gab es die »Ode an die Freude«
aus der 9. Symphonie von Ludwig van Beethoven und Vorspiel und Choral aus »Großer Gott wir loben dich« nach Peter B. Smith
als Zugaben.
Sylvia Breckl
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"Lehrgang bestanden in Theorie und Praxis"
Blasmusik: Verband verleiht nach Lehrgängen Leistungsabzeichen in Bronze, Silber und Gold - 35 Teilnehmer
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Main-Echo,
11. November 2009
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Querflötistin Jana Reis vom Musikverein Edelweiß Sulzbach erhält von Kreisdirigent Jürgen Spall das goldene Leistungsabzeichen.
Foto: privat
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Kreis Miltenberg 35 Nachwuchs-Blasmusiker des Kreisverbandes Miltenberg im
nordbayerischen Musikbund haben am Wochenende in Wörth ihre Leistungszeichen abgelegt. Vorausgegangen waren Lehrgänge
an mehreren Wochenenden.
Ausbilder waren Kreisdirigent Jürgen Spall und der Fachausbilder Andreas Fath (Tompete, Waldhorn), Jörg Fischer
(Querflöte, Klarinette und Saxophon), Thomas Martin (Tenorhorn, Euphonium, Posaune) und Bernhard Schneider (Schlagzeug),
die die Prüflinge intensiv in Theorie und Praxis vorbereiteten. Das goldene Leistungsabzeichen wurde mit einem abschließenden
Lehrgang und Prüfung an der Bayerischen Musikakademie in Alteglofsheim (bei Regensburg) beendet.
Nach den Prüfungsterminen überreichte der Kreisvorsitzende Walter Zöller mit dem Kreisdirigenten Jürgen Spall an die
erfolgreichen Teilnehmer die Urkunden und Abzeichen. Die Leistungsprüfung D3 (Gold) schaffte Jana Reis (Querflöte, MV Edelweiß Sulzbach).
Die Leistungsprüfung D2 (Silber) bestanden Dorrit Fautz (Oboe, Rebläuse Bürgstadt), Sabrina Gado (Oboe, Sulzbach), Christoph Schmidke (Alt-Saxophon, Sulzbach)
Anne und Dominik Wesendonk (Querflöte und Trompete, beide MV Trennfurt) und Johannes Wirth (Klarinette, Sulzbach).
Das Bronze-Abzeichen für die bestandene Leistungsprüfung D1 (Bronze) erhielten Christian Burkard (Klarinette, Bürgstadt),
Leon Dölger (Trompete, Sulzbach), Dorrit Fautz (Oboe, Bürgstadt), Markus Heger (Trompete, Trennfurt), Lena Hohm
(Klarinette, Mömlingen), Maximilian Hohmann (Schlagzeug, Trennfurt), Marius Hofer (Euphonium, Bürgstadt),
Margarete und Thea Hofmann (Posaune und Klarinette), Hannah Kirchgessner (Querflöte, alle Bürgstadt),
Manuel Kuhn (Klarinette, Mömlingen), Markus Kuhn (Trompete, Sulzbach), Annika Kluin (Waldhorn, Sulzbach),
Lisa Leichtenschlag, (Fagott, Bürgstadt), Meik Löhner (Trompete, Sulzbach), Jonas und Niklas Meisenzahl
(Klarinette und Trompete), Katrin Müller (Querflöte) Victoria Reinfurt (Oboe, alle Bürgstadt),
Fabian Reis (Posaune), Felix Schmidtke (Waldhorn, beide Sulzbach), Henrik Schneider (Schlagzeug, Bürgstadt),
Stefan Schwarz (Klarinette, Trennfurt), Sophia Seubert (Waldhorn, Bürgstadt), Julian Staub (Posaune, Sulzbach),
Markus und Marleen Ühlein (Tenorhorn und Klarinette, beide Trennfurt), Judith Vornberger (Querflöte, Sulzbach)
und Sophie Wöber (Klarinette, Mömlingen) .
Drei Musiker müssen sich einer Nachprüfung unterziehen.
red
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"Harmonischer Streit auf hohem Niveau"
Wettbewerb nach Noten: Rund 200 Jungmusiker beweisen in Hofstettens Bergsporthalle viel Konzentration und Können
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Main-Echo,
10. November 2009
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Jugendwettstreit nach Noten: Beim gemeinsamen Spiel zweier vorgegebener Stücke bewiesen rund 200 Jungen und Mädchen der zehn teilnehmenden Jugendorchester in der Bergsporthalle Hofstetten ihr musikalisches Können.
Foto: Birgit Kuhn
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Kleinwallstadt-Hofstetten Am vergangenen Sonntag ist nahe der Bergsporthalle
Musik zu hören: Jugendliche spielen sich in der benachbarten Liebmannschule ein, andere entlocken ihrem Instrument
im Schulhof ein paar Töne, dazwischen ertönt Kichern und Lachen. In der Hofstettener Sporthalle erklingt derweil
der Vortrag der gerade agierenden Kapelle auf der Bühne.
Drei Wertungsrichter machen sich Notizen, denn an diesem Tag wird der »Wettstreit nach Noten« ausgetragen.
Spaß statt Konkurrenz
Zehn Jugendorchester aus den Landkreisen Miltenberg, Aschaffenburg und Main-Spessart treten musikalisch gegeneinander,
besser gesagt miteinander an. Denn der Spaß am Musizieren steht an erster Stelle und nicht die gegenseitige Konkurrenz.
Im Gepäck haben die Akteure Querflöte, Klarinette, Tenorhorn oder Trompete - und die drei Musikstücke, die sie mit
ihren Dirigenten eingeübt haben. Die Altersklasse bis 16 Jahre ist am Vormittag dran. Marina Reus und Andrea Arnold
aus Dornau führen durch das Programm. Beide junge Frauen engagieren sich wieder für die Jugend: Die eine ist mitverantwortlich
für die Jüngsten, die »Musikstrolche«, die andere übernimmt gerade die Leitung der Jugendkapelle Kleinwallstadt-Dornau.
Mal modern, mal klassisch
Der Vorhang öffnet sich für die Jugendkapelle »Grund« aus Leidersbach. 22 Kinder und Jugendliche aus Kapellen der Ortsteile
Leidersbach, Roßbach, Ebersbach und Volkersbrunn tragen einheitlich orangefarbenen T-Shirts. Konzentriert spielen sie ihre
Wertungsstücke vor, alle drei moderne Rhythmen. Bei »Born to be wild« gibt es sogar Headbanging zu sehen. Viel Beifall
spendet das aufmerksame Publikum, das hauptsächlich aus Eltern und Großeltern der Akteure und den Jungmusikern besteht,
die gerade nicht an der Reihe sind.
Alle Jugendorchester haben moderne Melodien in ihrem Repertoire, die meisten präsentieren wie die jungen Sodenthaler Musikanten
auch klassische Blasmusik. Die ausgewählten Stücke sollen laut Wettbewerbsregeln die Leistungsfähigkeit und den Stil des Orchesters
widerspiegeln. Insgesamt erleben die Zuhörer Kostproben einer großen musikalischen Bandbreite: Musical, Film- und Fernsehmelodien,
Rock und Pop.
Intermezzo in Hofstetten
Der »Wettstreit nach Noten« wurde von den Waldzeller Musikanten ins Leben gerufen, von ihnen 2007 und 2008 in Steinfeld bei Lohr
ausgerichtet und wird auch 2010 wieder dort stattfinden. Von den Musikvereinen Kleinwallstadt und Dornau wurde er heuer
ausnahmsweise in die Bergsporthalle geholt. Die Waldzeller verzichteten wegen anderer Veranstaltungen diesmal gerne. Zudem
hat die Jugendkapelle Kleinwallstadt-Dornau dort zweimal in ihrer Altersklasse die beste Leistung gezeigt und feiert ihr
25-jähriges Bestehen.
In der Mittagspause gibt es Stärkung mit Braten, Rotkohl und Klößen. Dazu unterhalten die 18 »Musikstrolche«. Das sind Schüler
aus Kleinwallstadt und Dornau, die erst ein bis zwei Jahre ein Instrument lernen und seit einem halben Jahr das Zusammenspiel
üben. Am Nachmittag wird die Halle übervoll. Formationen mit Mitgliedern bis 20 und 26 Jahre sind noch angereist und kommen
bald an die Reihe. Tische und Stühle werden herangeschafft. Kurz nach 16 Uhr sind, wie geplant, alle Orchester durch.
Die Juroren Norbert Henneberger, Frank Elbert und Klaus Setzer - studierte Musiker, Orchesterleiter und Musiklehrer - ziehen
sich zur Beratung zurück.
200-stimmiges Finale
Zum eindrucksvollen Höhepunkt des musikalischen Jugendtags gerät derweil das Zusammenspiel aller Teilnehmer: Etwa 200 Jugendliche
spielen ohne vorausgegangene gemeinsame Probe den Marsch »Alte Kameraden«. Geleitet werden sie von Michael Köhler,
stellvertretender Verbandsdirigent und Leiter der Young Stars der Werkvolkkapelle Wiesthal. Auch beim zweiten vorgegebenen
Stück »Final Countdown« beweisen die Jungen und Mädchen hohe Konzentration und gute Fähigkeit zum Zusammenspiel.
Dann endlich die Bekanntgabe der Ergebnisse: Die Wertungsrichter gingen nach zehn Kriterien vor, darunter Ton- und Klangqualität,
spieltechnische Ausführung, musikalischer Ausdruck und Interpretation, für die jeweils zehn Punkte vergeben werden konnten.
Somit waren maximal 100 Punkte möglich. Die Überraschung: Alle Orchester erhielten »sehr gut« oder »ausgezeichnet« und lagen
nahe beieinander. Die Prädikate »teilgenommen«, »zufriedenstellend« und »gut« wurden nicht vergeben. Alle erhielten ihren
Wertungsbogen. Aus den Händen von Landrat Roland Schwing und Bürgermeister Thomas Köhler nahmen Vertreter der Kapellen
ihre Pokale entgegen.
Birgit Kuhn
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"Blech und Schlagzeug mit Mut und Siegeswillen"
Bürgerzentrum: Zeitgenössische Blasmusik für den weltweiten Kampf gegen die Kinderlähmung - Benefizkonzert des Obernburger Rotary-Clubs
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Main-Echo,
27. Oktober 2009
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Herausragend beim Benefizkonzert im Bürgerzentrum Elsenfeld: die Klarinetten und Querflöten der Sulzbacher Bläser.
Foto: Wolfgang Tulaszewski
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Elsenfeld Im Kampf gegen die Kinderlähmung hat der Rotary-Club Obernburg ein hochkarätiges Benefizkonzert im Bürgerzentrum Elsenfeld veranstaltet.
Das Symphonische Blasorchester Sulzbach gastierte mit zeitgenössischen Werken aus Schweden, Österreich, Belgien und Deutschland.
Seine Homogenität und stimmliche Ausgewogenheit beeindruckten.
Die 43 Musiker zeigten Konzentration sowie Musizierlaune und hatten unter ihrem resoluten Dirigenten Winfried Rehse kaum
Intonationsprobleme. Besondere Aufmerksamkeit verdienten die Klarinetten und Querflöten mit ihrem transparenten und klugen Spiel.
Nicht weniger wussten die Hörner mit schönem, weichem Ansatz zu gefallen. Überhaupt passten Blech und Holz gut zusammen.
Bombastische Filmmusik
Das spürte der aufmerksame Hörer schon bei den zwei Sätzen aus der Sinfonie Nr. 1, der »Herr der Ringe« des Niederländers Johan de Meij. Mögen auch derartige bombastische Filmmusiken nicht jedermanns Sache sein; sie waren kompositorisch gut gemacht und von den Sulzbachern dementsprechend wiedergegeben. Die frische, dreisätzige Konzertsuite des Würzburgers Wolfgang Heinrich, übrigens ein Auftragswerk, spiegelt 200-jährige Musikvereinsgeschichte lebendig und lebhaft wieder. Hier waren es besonders zahlreiche Nuancen, die Rehse aus seinem voll mitgehenden Ensemble akribisch herausholte.
Hymne an die Freiheitsliebe
Die Suite »Tirol 1809« des österreichischen Tondichters Sepp Tanzer, wurde zum Höhepunkt des Abends. Die Hymne an die Freiheitsliebe der Südtiroler kam in den Sätzen »Aufstand«, »Kampf am Berg Isel« und »Sieg« zum Ausdruck. Sie besitzt packende und dramatische Akzente, die balladesk den Mut und Siegeswillen der Unterdrückten widerspiegeln. Ganze Passagen geben das Kampfgetümmel und die Dankchoräle tonschön wieder. Rehses Sinfoniker waren mit Blech und Schlagzeug voll dabei.
Viel Farbe und Abwechslung brachte der Belgier Jan van der Roost mit seinen Stücken »Flashing Winds« (Blitzende Bläser) und »Et in Terra Pax«, einem Plädoyer für den Frieden. Waren es in dem ersten Werk die strahlenden Blechbläser und donnernden Pauken mit mitreißendem Rhythmus, wirkte die Bitte um Frieden wie ein flehentliches Gebet. Der spirituelle Hintergrund war unüberhörbar.
Den Übergang zur leichten Muse schufen die ehemaligen Abba-Mitglieder Benny Anderson und Björn Ulvaeus mit ihrem Musical »Chess«, aus dem Johan de Meij die schönsten Stellen herausgepickt und zu einem wunderhübschen Medley zusammengestellt hat. Hier brauchte man nur zuzuhören und genießen. Auch klassische Filmmusik, wie der Marsch aus »Die glorreichen Sieben« des Amerikaners Elmer Bernstein, erfreute.
Herausragend war das Klarinetten-Solo von Maria Withelm sowie die Korrespondenz von Saxophonen und Querflöten. Mit einer prächtigen »Serenade« und dem »Zauber der Montur«, womit eigentlich nur eine Uniform gemeint sein kann, dankten die Sulzbacher Gäste für den riesigen Applaus. Kathrin Küx führte durch das Programm.
Wolfgang Tulaszewski
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Benefizkonzert gegen die Kinderlähmung
Rotary Club Symphonisches Blasorchester Sulzbach tritt am 24. Oktober im Elsenfelder Bürgerzentrum auf
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Main-Echo,
19. Oktober 2009
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Das Symphonische Blasorchester Sulzbach (unser Bild) unterhält die Gäste am 24. Oktober beim Benefizkonzert des Rotary Clubs Obernburg im Elsenfelder Bürgerzentrum.
Foto: privat
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Elsenfeld. Die Kinderlähmung ausmerzen - dieses Ziel hat sich Rotary International,
die Dachorganisation der Rotary Clubs, gestellt. Mit Indien, Pakistan, Afghanistan und Nigeria
sind Menschen in vier Ländern von Poliomyelitis betroffen. Mit UNO und WHO wollen die Rotarier
das Virus endgültig besiegen. Einen Beitrag zur Finanzierung leistet der Rotary Club Obernburg
mit dem Charity-Konzert "Symphonie in Blech" am Samstag, 24. Oktober, ab 20 Uhr im Elsenfelder Bürgerzentrum.
An diesem Rotary-Kinderpoliotag werden die 50 Musiker des Symphonischen Blasorchesters
Sulzbach einen Querschnitt ihres Könnens bieten.
Von Meij bis Bernstein
Sie spielen Stücke von Johan de Meij (Sätze aus der Sinfonie The Lord of the Rings), Wolfgang Heinrich
(Konzertsuite in F), Sepp Tanzer (Tirol 1809), Jan van der Roost (Flashing Winds, Et in Terra Pax),
Benny Anderson und Björn Ulvaeus (Highlights from Chess) sowie Elmer Bernstein
(Marsch aus "Die glorreichen Sieben"). Im Lauf der Jahre hat sich das Hauptorchester
des 1923 gegründeten Musikvereins "Edelweiß Sulzbach" von einer traditionellen Blaskapelle
zum Symphonischen Orchester entwickelt.
Internationale Auftritte
Das Repertoire unter der Regie von Dirigent Winfried Rehse umfasst alle Sparten der geblasenen
Musik von Kirchenmusik über gehobene Unterhaltungs- bis zur konzertanten Blasmusik. Internationale
Auftritte hatte man in Brünn/Tschechische Republik und Riba del Garda/Italien. Einlass im Elsenfelder
Bürgerzentrum ist bereits ab 19 Uhr. Der Eintrittspreis beträgt zwölf Euro, ermäßigt sechs Euro.
mw
Karten im Vorverkauf: Firma Luxem, Elsenfeld; Wohncenter Spilger, Obernburg; Vin Arti, Sulzbach; Main-Echo, Aschaffenburg; Buchhandlung Diekmann und Kinopolis, Aschaffenburg
"Beachtliche
technische Reife"
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Bayerische Blasmusik,
September 2009
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Ein
außerordentlich hohes Niveau bescheinigen Experten den
Vereinen - zumindest jenem kleinen Kreis,
der sich in Großwelzheim den Wertungsrichtern stellte.
Für die
teilnehmenden Orchester gab es durchweg gute Noten. Über die
Tageshöchstwertung durften sich die Musikverein Großwelzheim freuen.
Gerade einmal acht
Vereine,
darunter
noch einer aus dem Nachbarverband Nordbayern (nämlich wir aus
Sulzbach, Anm. des
Webmasters), hatten sich
zum Wertungsspiel gemeldet - ein
Umstand, der sowohl den Sprecher der Juroren, Bernd Becker, als auch
den Vizepräsidenten des BVV, Frank Geibig, nachdenklich
stimmte.
Umso positiver viel das Urteil Beckers
zur vielseitigen Instrumentierung und dem hohen
Anteil junger Musiker aus, denen durchweg eine "beachtliche
tonliche und technische Reife" zu bescheinigen sei.
Neben Becker bildeten Helmut Blaudszum und Jürgen Luft das Bewerter-Trio,
das sich besonders über den Auftritt der Bläserklasse Sulzbach freute.
Bleibt den Verantwortlichen die Hoffnung, dass ein größerer Teil der Mitgliedsvereine zum nächsten Wertungsspielen
ihren Leistungsstand unter Beweis stellen wollen.
Sibylle Schäfer
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| Vom Elefant
in der Disco bis Harry Potter |
Bayerische
Blasmusik, Juli/August 2009
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Die Gruppen der Musikalischen
Grundausbildung des Musikvereins Sulzbach
Foto: privat
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Musikverein
Edelweiß Sulzbach: Die Nachwuchsmusiker des
Musikvereins Edelweiß
Sulzbach gaben eine Kostprobe ihres Könnens. In der Aula der
Volksschule Sulzbach waren vier Ensembles verschiedener Altersgruppen
zu hören.
Nach
einem Begrüßungsstück des
Jugendblasorchesters machten die
Kleinsten den Anfang: Die Gruppen der Musikalischen Grundausbildung
und des Musikgartens trommelten unter Leitung von Sonja Richter den
„Trommelkönig von Kalimbo“.
Im
Anschluss präsentierte sich die Bläserklasse 2007 mit
sechs Stücken
wie „Wenn der Elefant in die Disco geht“ oder
„Hey, Pippi
Langstrumpf“. Die 13 Kinder spielen erst seit knapp zwei Jahr
unter
Dirigent Andreas Fath und können schon ein beachtliches
Repertoire
aufweisen.
Nach
der großen Pause war das Schülerorchester des
Musikvereins
Sulzbach, genannt SOS, an der Reihe. Ebenfalls mit Fath als Dirigent
ließen die Musiker unter anderem einen keltischen Tanz und
Ausschnitte aus „Harry Potter“ von John Williams
hören. Mit
„Party Rock“ verabschiedete sich das SOS.
Als
viertes Ensemble trat das Jugendblasorchester unter Leitung von
Winfried Rehse auf. Auf dem Programm standen
„Scandinavia“ von
Alfred Bösendorfer, „A Klezmer Karnival“
von Philip Sparke und
zwei Solostücke für Schlagzeug: „Happy
Mallets“ und „Fascinating
Drums“. Nach dem
Abschlussmarsch „Miltary Escort“ forderte das
Publikum noch zwei
Zugaben, wobei letztere von allen Musikern intoniert wurde.
Markus Rehse (eigentlich
stammt dieser Artikel von unserem Jugendschriftführer Lukas
Reis, Anm. des Webmasters)
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"Beachtliche
technische Reife"
Blasmusik Wertungsspielen des Vorspessart-Verbands
- Tageshöchstnote für Gastgeber
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Main-Echo,
23. Juni 2009
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Bei
der Siegerehrung nach
dem
Wertungsspielen (von links): Burkhard Nimbler (Hörstein),
Harald
Kullmann (Großwelzheim), Stefan Trageser (Dettingen), Hubert
Huth
(Jugend Großwelzheim), Karlsteines Bürgermeister
Winfried Bruder,
Jürgen Reisert (Großwelzheim), Frank Elbert
(Verbandsdirigent BVV),
Oliver Rickert (Waldaschaff), Frank Geibig (stellvertretender BVV-
Präsident), Winfried Rehse (Sulzbach) und Jan Stein
(Gunzenbach).
Karin Klemt
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Karlstein Ein
außerordentlich hohes Niveau bescheinigen Experten den
Vereinen im
Blasmusikverband Vorspessart (BVV) - zumindest jenem kleinen Kreis,
der sich am Sonntag dem 17. Wertungsspielen des BVV für
sinfonische
Blasmusik in der Großwelzheimer Bayernhalle stellte.
Für die
teilnehmenden Orchester gab es durchweg gute Noten. Über die
Tageshöchstwertung durften sich die Gastgeber freuen.
Gerade einmal sechs
Vereine,
darunter
noch einer aus dem Nachbarverband Musikbund Nordbayern (nämlich wir aus
Sulzbach, Anm. des
Webmasters), hatten sich
zu dem alle drei Jahre stattfindenden Leistungstest gemeldet - ein
Umstand, der sowohl den Sprecher der Juroren, Bernd Becker, als auch
den Vizepräsidenten des BVV, Frank Geibig, nachdenklich
stimmte.
Immerhin zählt die Gemeinschaft 42 Mitgliedsorganisationen,
und wie
sich zeigen sollte, waren das Bewerter-Trio des Bundes Deutscher
Blasmusikverbände (BDB) - neben Bernd Becker die Juroren
Helmut
Blaudszum und Jürgen Luft - keineswegs nur auf
Höchstleistungen
fixiert. Die gekommen waren, zeichneten sich nach dem Urteil Beckers
unter anderem durch eine vielseitige Instrumentierung und einen hohen
Anteil junger Musiker aus, denen durchweg eine "beachtliche
tonliche und technische Reife" zu bescheinigen sei.
Sulzbacher
Bläserklasse überzeugt
Besonders gefreut hat den Chef-Juroren in
diesem Zusammenhang der Auftritt einer Bläserklasse aus
Sulzbach.
Die Grundschüler unter Leitung von Andreas Fath
stürzten sich mit
großem Engagement in die "Brunnenvariationen" von Jan de
Haan als Pflichtstück und "Wenn der Elefant in die Disco geht"
von Klaus Hofmann und Rudi Mika als Kür. In der Eingangsstufe
gab es
dafür 83,7 von 100 möglichen Punkten und die Note
"Sehr gut".
"Mit hervorragendem Erfolg teilgenommen" hat nach
dem Jury-Urteil das Stammorchester des Musikvereins
Großwelzheim
unter der Leitung von Harald Kullmann. Für das
Pflichtstück "Lord
Tullamore" von Carl Wittrock und die mit technischen und
dynamischen Finessen gespickte Komposition "Mont Blanc" von
Otto M. Schwarz erhielten die Gastgeber in der Oberstufe 94,8 Punkte.
Ebenfalls ein "Hervorragend" bei 92 Punkten in der
Oberstufe nahmen der Musikverein Waldaschaff ("Air for Band"
von Jindrich Pravecek und als Kür die "First Suite in Eb"
von Gustav Holst) unter Bernhard Zwiesler mit nach Hause. Der
Musikverein Edelweiß Sulzbach unter Winfried Rehse wurde als
dritter
von vier Oberstufen-Teilnehmern mit Wolfgang Maria Heinrichs
"Konzertsuite in F" sowie dem Selbstwahlstück "Hobbits"
von Johan de Meij bei 88,5 Punkten mit "Sehr gut" bewertet.
Die oberste Klasse komplettierte der Musikverein Harmonie Dettingen
mit Dirigentin Kathrin Lang: Für "Lord Tullamore" und Kees
Vlaks "New Village" wurden 86,2 Punkten und ebenfalls ein
"Sehr gut" vergeben.
Über ein stolzes Ergebnis in
der Mittelstufe freuten sich Dirigent Marcel Schultheis und seine
Akteure vom Musikverein Gunzenbach: Für "Scandinavia" von
Alfred Bösendorfer und "Adventure" von Markus Götz
gab es
90,8 Punkte und ein "Hervorragend". Mit "Sehr gut"
bewertet die Jury das Großwelzheimer Jugendorchester unter
Hubert
Huth, das mit "Antigua Bay" von Ed Huckeby und "Gypsy
Dance" von Joseph Compello ebenfalls in der Mittelstufe 87,2
Punkte erhielt.
In der Unterstufe brachten "Air for
Band" und Dieter Herborgs "Grandioso" dem Musikverein
Hörstein mit seinem Dirigenten Burkhard Nimbler ein "Gut"
bei 78,3 Punkten ein
kko
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Voller
Harmonie und Lebensfreude
Maikonzert Gesangverein
bietet in der
Sulzbacher Anna-Kirche ein abwechslungsreiches Programm |
Main-Echo,
21. Mai 2009
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| Die Chöre Sängerkranz
und La Movida in der
Sulzbacher St. Anna Kirche.
Heinz
Linduschka
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Sulzbach Genau
in der
Mitte
des 80-minütigen Maikonzerts in der Sulzbacher Anna-Kirche war
es
mucksmäuschenstill unter den gut 200 Zuhörern. Der
Grund:
Chorleiterin Olga Bohn-Kallikina sang mit einem klaren, sauberen
Sopran, gefühlvoll und ohne falsches Pathos Schuberts Ave
Maria
voller Inbrunst und Harmonie, sensibel am Klavier begleitet von Paul
Merz.
Hörgenuss
von La Movida
Sicher einer der
Höhepunkte in
einem
rundum stimmigen Programm, für das ebenfalls Olga
Bohn-Kaliakina
verantwortlich zeichnete und durch das unaufdringlich und informativ
Johanna Leisner führte. Flüssig und in
schöner Abstimmung zwischen
Gesangs- und Instrumentalstücken kam nie auch nur eine Sekunde
Langeweile auf.
Die gut 50 Frauen und Männer des Sängerkranz
begannen mit volksliedhaften Sätzen, frisch das "Der Mai ist
gekommen", innig die "Birke am grünen Bergeshang" und
zuversichtlich "Carmen amicitiae". Ein Hörgenuss: Die
Auftritte des Chors La Movida. Besonders gelungen: das geschlossene
Klangbild und die atmosphärische Dichte im "Lord's Prayer"
mit dem perfekt inszenierten Trommelklang, im intensiven "Heast
as net" des Hubert von Goisern und im kraftvollen Song aus dem
Rockoratorium von J. Johansen "Hear us, o Lord", dessen
Wirkung durch die Begleitung mit Schlagzeug, Bassgitarre und Keyboard
entscheidend gesteigert wurde.
Von Temperament bis Zartheit
Eine gute Idee von Olga Bohn-Kaliakina, die beide Chöre
souverän
und konzentriert zu schönen Leistungen führte:
zwischen die
Chorsätze immer wieder instrumentale Titel zu setzen. Und noch
besser war der Einfall, dafür den 15-jährigen Richard
Gläser aus
Obernau zu verpflichten. Das junge Talent hat in der Aschaffenburger
Musikschule das Marimbaphonspiel erlernt und es darin schon zu einer
verblüffenden Brillanz gebracht.
Drei Miniaturen des
Matthias Schmitt changierten zwischen Temperament und Zartheit,
zwischen temporeichen Passagen und einfühlsamem Pianissimo.
Emanuel
Sejournes Nancy bestach in Gläsers Interpretation mit dem
bruchlosen
Wechsel zwischen dynamischer Aufgipfelung und zartem Verklingen - der
lebhafte Beifall bewies: die Organisatorin und vor allem der junge
Künstler hatten den Nerv der Zuhörer getroffen.
Eine
wunderschöne Abrundung lieferten die Sänger des
Sängerkranz mit
zwei Ave-Maria-Sätzen, mal getragen-feierlich, mal
volksliedhaft-gefühlvoll, und schließlich - zusammen
mit dem
Symphonischen Blasorchester von Edelweiß Sulzbach - mit dem
harmonischen Satz "Im kühlen Maien". Am Ende
setzten fast
80 Akteure - im Chor und im Kirchenschiff - mit "Neigen sich die
Stunden" den Schlussakkord eines rundum gelungenen Mai-Konzerts,
das ganz sicher auch von der ausgezeichneten Akustik der Anna-Kirche
profitierte.
Wer Lust hat, in einem der beiden Sulzbacher
Chöre mitzusingen, ist herzlich zu den Proben eingeladen - vor
allem
werden Männerstimmen gesucht. Der Sängerkranz probt
am donnerstags
ab 19 Uhr in der Braunwarthsmühle, La Movida beginnt
anschließend
um 20.30 Uhr mit der Probe. Am heutigen Donnerstag entfallen die
Proben wegen des Feiertags.
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Drei
Böllerschützen für Gefechtslärm
Konzert Jugend-
und Symphonisches Blasorchester Sulzbach begeistern mit ihrem "Konzert
2009" |
Main-Echo,01.
April 2009
Sulzbach Offenkundig
sollte "das Konzert
2009" etwas Besonderes sein. So wünschte es sich der
Musikverein
Edelweiß
- und so war es dann auch.
Zuerst
überraschte
das 33-köpfige Jugendblasorchester durch
sein hohes Niveau. Erstaunlich, mit welcher Präzision und mit
welchem
Elan
Alfred Bösendorfers anspruchsvolles Tongemälde
"Scandinavia" unter
der straffen Leitung von Winfried Rehse aufgeführt wurde. Hier
spürte
der Hörer
den Pulsschlag der nordischen Menschen, die stillen Fjorde und den Zug
der
Rentiere. Auch "A Klezmer Karnival" des in London gebürtigen
Briten
Philip Sparke gelang dem prächtigen Bläsernachwuchs
vorzüglich, wobei
das folkloristische
und tänzerische Element besonders gut herauskam.
Wie gut muss dann aber die erste Garnitur, das Symphonische
Blasorchester des
Traditionsvereins, sein, mochte so mancher denken. Winfried Rehse, der
auch die
"Großen" leitet, fiel nicht nur durch sein energisches und
souveränes
Dirigat auf. Man merkte ihm gleich den Vollblutmusiker an, der sein
Orchester
und seine Partitur im Griff hat.
Konzertsuite hat es in sich
Die
dreisätzige
Konzertsuite Nr. 1 in F des noch
relativ jungen Würzburger Tondichters Wolfgang M. Heinrich
hatte es in
sich und
wollte erst einmal bewältigt werden. Doch hier gab es keine
Schwierigkeiten.
Nach dem getragenen, feierlichen Präludium folgten die
bewegten
Reflexionen des
Werks, die in den Marsch übergingen, wobei der erhabene
sinfonische
Charakter
des Stücks stets bewahrt blieb. Blech und Holz gingen jeder
Phase nach,
die
Rehse sublim herausarbeitete.
Nach dieser eher klassischen Eröffnung konnte das Ensemble
Sepp Tanzers
gewaltige romantische Tonschöpfung "Tirol 1809" in allen ihren
Nuancen auskosten. So ein österreichischer Bauernaufstand
gegen die
Unterdrückung durch Franzosen und Bayern ist doch ein
herrlicher Stoff
für eine
solche Tondichtung. Tanzer war nun einmal einer der ganz
großen
Blasmusiklegenden unseres Nachbarlandes.
Er ist den Ursachen des Befreiungskrieges minutiös
nachgegangen und
schildert
Aufruhr, Entscheidungsschlacht, Sieg und Dankgebet in
glühenden
musikalischen
Farben. Takt für Takt fängt Tanzer die
bedrückte Volksstimmung und den
Unmut
der Massen ein und entlädt ihn in dramatischen Passagen von
Hass und
Leidenschaft, lässt bei dem Schlachtgetümmel sogar
Liedfetzen der
"Marseillaise", der französischen Nationalhymne, erklingen.
Auch der
großartige Dirigent entwickelt einen erfreulichen Sinn
für realistische
Stimmungen und setzt in der Halle drei Böllerschützen
zur Unterstützung
des
Gefechtslärms ein. Es war wirklich ein herrliches
musikalisches
Spektakel.
Bewundernswert die Disziplin der 43 Musiker.
Zu den weiteren musikalischen Leckerbissen des Abends in der
Main-Spessart-Halle gehörten "Highlights from Chess" aus dem
gleichnamigen Musical, eine 1965 komponierte "Serenade" des
Engländers Derek Bourgeois, eine Kostprobe aus "Der Herr der
Ringe"
von Johan de Meij und der bekannte Marsch aus "Die glorreichen
Sieben" von Elmer Bernstein.
Bei den Glanzlichtern des Musicals "Chess" war besonders das
solistische Potential des Blasorchesters gefragt. Hier gab es
vorzügliche
Horn-, Flöten-, Klarinetten- und Saxophon-Soli der leider
ungenannten
Künstler. (Es
waren dies Johannes
Sommer,
Stefanie Gado, Maria Withelm, Franziska Richter, Andreas Hock sowie
Karin Siemund an der Oboe, Anm. des Webmasters) Auch
Kesselpauken sind bei solchen Konzerten nicht gerade die Regel. Durch
das
Programm führte Markus Rehse.
Wolfgang
Tulaszewski
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Markus
Rehse zum neuen
Vorsitzenden gewählt
Musikverein
Edelweiß: Neu formiertes Führungsteam gibt
für die nächsten drei Jahre den Ton an - Sulzbacher
Musiker ziehen Jahresbilanz |
Main-Echo,20.
Januar 2009
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Zur
Person: Markus Rehse |
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Markus
Rehse (Foto: Helmut Gesierich), 33
Jahre, ist
seit 1986 Mitglied des Musikvereins (MV)
„Edelweiß“ Sulzbach und seit 15 Jahren
mit Vorstandsarbeit vertraut. Bei der Jahresversammlung wurde zum neuen
Vorsitzenden gewählt. Aus beruflichen Gründen trat
der 2006 gewählte
Vorsitzende Hermann Seitz als Vorsitzender zurück, so dass die
Aufgabenverteilung der verbleibenden Vorstandsvorsitzenden vor etwa
einem Jahr
als Übergangslösung neu geregelt werden musste.
Markus Rehse übernahm bis zur
Neuwahl das Amt als geschäftsführender Vorsitzender
und Ansprechpartner in
allen Vereinsangelegenheiten kommissarisch. |
Sulzbach.
Neuwahlen
standen im
Mittelpunkt der diesjährigen Jahreshauptversammlung des
Musikvereins Edelweiß
Sulzbach am Samstagabend. Unter den 37 Anwesenden zählte
Vorsitzender Markus
Rehse „einen
erfreulich großer Anteil an
Nachwuchsmusikern“ im Proberaum der Braunwarthsmühle.
In seinem Rückblick
auf ein erfolgreiches Musikerjahr wies
Rehse auf 49 Orchester- und 124 Jugendproben hin. Es gab 13 Auftritte
des
Blasorchesters, neun der Jugend, elfmal für die Kirche und
zweimal für die
Gemeinde; außerdem spielte der Verein neun Ständchen
(2007 waren es noch 21).
Neben dem Konzert mit dem Komponisten
Johan de Meij aus den Niederlanden hob
Rehse den Ausflug
der „verstärkten Jugend“ zum
Bezirksmusikfest in Gundelsheim hervor. Das
Jugendblasorchester wurde mit „ausgezeichnetem
Erfolg“ bei höchster Punktzahl
geehrt. Das Schülerorchester kehrte mit „gutem
Erfolg“ in der Grundstufe
zurück. Markus Rehse schloss den Bericht der
Bläserjugend mit der Auszeichnung
„Jugend Award 2009“ an. Es ist die zweite
Auszeichnung nach 2006. „Ein Beweis
dafür, dass kontinuierliche Jugendarbeit stattgefunden
hat“, so Rehse.
Die Jugendvertreterwahlen
hatten folgendes Ergebnis:
Carolin Fries ist Jugendvertreterin mit Stellvertreterin Fiona Streun;
Markus
Kinz (Kassier); Lukas Reis (Schriftführer); Ramona Reis, Julia
Schneider, Max
Sommer und Julian Staub (Beisitzer). Seit Herbst 2008 existiert mit der
Posaunenklasse ein Alternativangebot zur Blockflötenausbildung.
Leistungsprüfungen
abgelegt
haben: Iris und Tina Reis,
Andreas Hock, Maimilian und Jan
Schwarzkopf, Katharina Kluin, Adrian Streun, Adrian Weis, Julian
Schwarzkopf,
Bastian Dölger, Vanessa Liebler und Johanna Gernath (alle D1);
Ramona Reis,
Annika Richter, Fiona Streun, Lukas Almritter, Julia Kiesel und Julian
Staub
(alle D2) und Alexander Sommer (D3).
Kassierer Markus Kinz
erstattete seinen Finanzbericht ohne
Missklänge. Kassenprüferin Christine Hein
bestätigte die einwandfreie
Kassenführung. Bei den Neuwahlen
wurden gewählt: Vorsitzender
Markus Rehse, Vertreter
Werner Dölger und Andreas Reis. Das Amt des Kassenwarts
übernimmt Markus Kinz,
das der Schriftführerin Anke Richter. Der Ausschuss setzt sich zusammen aus
Bernward Baron,
Alfred Sommer, Ludwig Diener, Wolfgang Gado, Yvonne Reis und Erhard
Sommer. Kassenprüferinnen
bleiben Elke Diener und Christine Hein.
Weitere
Aufgabenbereiche sind:
SBO (Werner Dölger/Andreas Reis), JBO (Petra Roos),
Schülerorchester (Wolfgang
Gado), Bläserklasse (Susanne Helfrich/Elke Wirth).
Musikalische Ausbildung:
Instrumentalunterricht (Andrea Dölger/Petra Roos,),
Frühförderung (Yvonne Reis)
und neue Bläserklassen (Markus Rehse).
helge
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Werbung
für sinfonische Blasmusik
Dreikönigskonzert
Harmonie Laudenbach und Edelweiß Sulzbach spielen auf hohem
technischen Niveau |
Main-Echo,
08. Januar 2009
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Das
Blasorchester Laudenbach (unser Foto) und das
sinfonische Blasorchester Sulzbach begeisterten rund 350
Zuhörer beim
26. Dreikönigskonzert im Kleinheubacher Hofgartensaal mit
exzellenter
konzertanter und sinfonischer Blasmusik.
Manfred
Seemann
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Kleinheubach Eine
gute Werbung für die
konzertante und sinfonische Blasmusik war das
Dreikönigskonzert des
Musikvereins Harmonie Laudenbach im Kleinheubacher Hofgartensaal. Mit
differenzierter Interpretation, ungebremster Spielfreude und hohem
technischen
Niveau begeisterten die Bläser rund 350 Besucher. Zu Gast war
das sinfonische
Blasorchester vom Musikverein Edelweiß aus Sulzbach.
Für das
zweistündige Programm hatten die Dirigenten Erich
Rachor (Laudenbach) und Winfried Rehse (Sulzbach) Werke bekannter
Komponisten
ausgewählt. Zahlreiche junge Solisten der Vereine zeigten
herausragende
Präzision. Mit dem Sulzbacher Ensemble präsentierte
sich ein stattliches
Gastorchester, das dem Anspruch eines sinfonischen Orchesters der
Extraklasse
gerecht wurde.
Kostproben von der soliden Jugendarbeit beim Musikverein Laudenbach gab
es vom
Nachwuchs des Jugendblasorchesters unter Leitung des scheidenden
Dirigenten
Christian Gerling. Die 16 Musiker, zumeist noch in Ausbildung, zeigten
beachtliche Fortschritte mit Stücken wie "One Moment in Time",
arrangiert von Rachor, oder "Can You Feel The Love Tonight" von Elton
John. Vielseitigkeit bewiesen sie mit der "Maruschka-Polka" von Erwin
Zsaitsits und Hits von Wolfgang Petry.
Das mit 50 zumeist jungen Musikern toll besetzte sinfonische Orchester
aus
Sulzbach, das zu den herausragenden Ensembles im nördlichen
Landkreis gehört,
setzte das "Präludium aus der Konzertsuite Nr. 1 in F" des
Posaunisten Wolfgang Heinrich exzellent um. In die Zeit der Tiroler
Bauernkriege entführte es die Zuhörer mit dem
dreiteiligen "Tirol
1809" nach der Musik von Sepp Tanzer. Klang- und gefühlvoll
setzte das
Orchester mit präzisen Einsätzen im hohen und tiefen
Blech den Aufstand der
Bauern um. Eine Herausforderung für die Musiker war die recht
eigenwillige
"Serenade", die der Engländer Derek Bourgeois für den
eigenen
Hochzeitsauszug geschrieben hatte. Sie beginnt im Elf-Achtel-Takt und
steigert
sich zum Dreizehn-Achtel-Takt. Politik, Zerstörung und
Eifersucht aus der Zeit
des Kalten Krieges spiegelten sich in Auszügen aus dem Musical
"Chess" mit prächtigem Klarinettensolo (Maria Witrecht) (gemeint ist Maria Withelm, der
Webmaster) und
einem
fulminanten Mittelteil. Den zünftigen Marsch aus der Filmmusik
"Die
glorreichen Sieben" bedachten die Zuhörer mit viel Beifall.
Von ihrer gewohnt dynamischen Seite zeigten sich die Laudenbacher mit
dem
schwungvollen "Rekrutenmarsch" von Frank Pleyer als Reverenz an den
legendären Ernst Mosch. Mit präzisem Lauf
führte das Orchester die Zuhörer ins
Leben der Schwarzen in den Südstaaten Amerikas ein - mit
Melodien aus George
Gershwins 1935 komponierter Oper "Porgy and Bess" wie
"Summertime", "I got plenty o'nuttin" oder "Bess, you
is my Woman".
Zum Mitsummen und -schnipsen geeignet war ein Medley von Nena-Songs aus
den
achtziger Jahren. Arrangiert von Peter Kleine Schaars ließ
das Blasorchester
mit gefühlvollen Trompetensoli Songs wie "99 Luftballons",
"Leuchtturm" oder "Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann"
aufleben. "Don't cry for me Argentina" aus dem Musical
"Evita" von Andrew Lloyd Webber und Tim Rice sang Kerstin Olejak vom
Jazz Orchestra Erlenbach eindrucksvoll mit kristallklarer Stimme.
Den Schlusspunkt eines begeisternden Abends setzte das Orchester mit
Giancarlo
Gazzanis "Santana. A Portrait" mit einem Medley bekannter
Stücke wie
"Oye Como Va" und "Smooth", bei dem sich Sabrina Habermann
und Johanna Renz (Altsaxofon) sowie Percussionisten in Soli
auszeichneten.
Durch das Programm führten Markus Rehse (Sulzbach) und Heike
Rachor
(Laudenbach).
Manfred Seemann
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| Kreisversammlung
mit Neuwahlen |
Bayerische
Blasmusik, Januar 2009
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Der
in Sulzbach neu gewählte Jugendvorstand.
Foto: Gesierich
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Kreisverband
Miltenberg.
Ende November war der Musikverein
Edelweiß Sulzbach Gastgeber für die
Jahresversammlung des
Kreisverbands. Vorsitzender Walter Zöller freute sich, hierzu
23
Personen begrüßen zu können. Im Rahmen der
Grußworte lobte MdB Wolfgang
Zöller die positive Arbeit des Verbands. MdL Dr. Hans
Jürgen Fahn ist
überzeugt, dass Blasmusik aus dem kulturellen Leben nicht mehr
wegzudenken ist. MdL Berthold Rüth dankte für das
Engagement sowohl der
einzelnen Musikvereine als auch des Verbands, insbesondere um die
Jugend als Klammer zur jungen Generation. Erfreut stellte
Zöller fest,
dass Sulzbach seinen hohen Anteil an Jugendlichen (127) halten
und Trennfurt wiederum zulegen konnte. Durch kontinuierliche Arbeit
konnten wieder D1- bis D3-Leistungserfolge verzeichnet werden. Die
Erfolgsstory des Jugendblasorchesters "Churfranken" sei
zurückzuführen auf die organisatorische Aufbauarbeit
von Siegfried
Postel und die musikalische Arbeit von Wilco Grootenboer. Im Rahmen der
Neuwahlen wurde der Vorstand einstimmig bestätigt.
Vorsitzender Walter
Zöller, Stellvertreter Siegfried Postel, Kreisdirigent
Jürgen Spall.
Ein neues Team des Jugendvorstands formierte sich in einer
ebenfalls einstimmigen Wahl: Jugendvorsitzender Kai Steigerwald mit den
Stellvertretern Markus Rehse, Michael Gahr und Heidi Czuday.
Helmut Gesierich
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